Satzung

Wir haben unse­re Zie­le immer klar vor Augen!

Und damit sie auch für Außen­ste­hen­de trans­pa­rent sind, haben wir unse­re Ziel­set­zun­gen und den Weg dort­hin in fol­gen­der Sat­zung fest­ge­hal­ten.

§ 1

Der Ver­ein führt den Namen „Han­no­ver­scher Schwimm­ver­ein von 1892 e. V.“

Er ist her­vor­ge­gan­gen aus dem „Ers­ten Han­no­ver­schen-Schwimm-Club von 1892 – Del­phin“ und dem „Schwimm­ver­ein Nep­tun von 1895 Han­no­ver-Lin­den e. V.“, die sich am 25. Mai 1919 unter dem Namen „Han­no­ver­scher Schwimm-Ver­ein e. V.“ ver­ei­nig­ten.

Als Grün­dungs­mo­nat ist der Monat Juli 1892 fest­ge­legt wor­den.

Der Ver­ein hat sei­nen Sitz in Han­no­ver und ist in das Ver­eins­re­gis­ter beim Amts­ge­richt Han­no­ver unter der Nr. 2527 ein­ge­tra­gen.

Das Geschäfts­jahr ist das Kalen­der­jahr.

Der Gerichts­stand ist Han­no­ver.

§ 2

Der Ver­ein ver­folgt aus­schließ­li­ch und unmit­tel­bar gemein­nüt­zi­ge Zwecke im Sin­ne des Abschnitts „Steu­er­be­güns­tig­te Zwecke“ der Abga­ben­ver­ord­nung.

Der Ver­ein ist selbst­los tätig; er ver­folgt nicht in ers­ter Linie eigen­wirt­schaft­li­che Zwecke.

Mit­tel des Ver­eins dür­fen nur für die sat­zungs­ge­mä­ßen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glie­der erhal­ten kei­ne Zuwen­dun­gen aus Mit­teln des Ver­eins.

Es darf kei­ne Per­son durch Aus­ga­ben, die dem Zweck der Kör­per­schaft fremd sind, oder durch unver­hält­nis­mä­ßig hohe Ver­gü­tun­gen begüns­tigt wer­den.

§ 3

Zweck des Ver­eins ist, durch die För­de­rung des Schwimm­spor­tes die Gesund­heit und Lebens­freu­de sei­ner Mit­glie­der zu för­dern. Eine beson­de­re Auf­ga­be sieht der Ver­ein dar­in, die Jugend durch plan­mä­ßi­ge Aus­übung des Schwimm- und Tauch­spor­tes zum Leis­tungs­sport zu füh­ren, sein sport­li­ches Ange­bot zu erwei­tern und den Brei­ten­sport zu för­dern.

§ 4

Der Ver­ein ist ein Ama­teur­sport­ver­ein und im Sin­ne des olym­pi­schen Gedan­kens tätig. Der Ver­ein ist poli­ti­sch und kon­fes­sio­nell neu­tral.

§ 5

Der Ver­ein ist Mit­glied des Lan­des­sport­bun­des Nie­der­sach­sen e. V. mit sei­nen Glie­de­run­gen sowie des Schwimm­ver­ban­des Nie­der­sach­sen e. V.

§ 6

Die Far­ben des Ver­eins sind:

weiß – rot – weiß

Das Ver­eins­zei­chen ist das Wap­pen der Stadt Han­no­ver mit der Bezeich­nung HSV 92 über der oberen Begren­zungs­li­nie des Wap­pens. Die Fah­ne des Ver­eins zeigt die Far­ben weiß-rot-weiß in drei Längs­strei­fen, wobei der rote Strei­fen so breit ist wie die bei­den wei­ßen Strei­fen zusam­men. In der Mit­te des roten Strei­fens befin­det sich das Stadt­wap­pen von Han­no­ver. Die Buch­sta­ben –HSV- erschei­nen im oberen und das Grün­dungs­jahr -1892- im unte­ren Strei­fen.

§ 7

Die Mit­glied­schaft zum Ver­ein kann jede natür­li­che Per­son durch schrift­li­che Bei­tritts­er­klä­rung und gleich­zei­ti­ge Aner­ken­nung der Sat­zung bean­tra­gen. Für Min­der­jäh­ri­ge ist die schrift­li­che Zustim­mung der gesetz­li­chen Ver­tre­ter erfor­der­li­ch. Die Mit­glied­schaft wird durch Beschluss des Vor­stan­des erwor­ben. Bei Ableh­nung des Antra­ges steht dem Auf­nahme­su­chen­den das Beschwer­de­recht beim Ehren­rat zu, der dann end­gül­tig ent­schei­det. Bei Ableh­nung eines Auf­nah­me­an­tra­ges ist der Ver­ein zur Anga­be von Grün­den nicht ver­pflich­tet.

§ 8

Die Mit­glie­der haben das Recht, an den Bera­tun­gen der Mit­glie­der­ver­samm­lung teil­zu­neh­men und die Ein­rich­tun­gen des Ver­eins nach Maß­ga­be der hier­für getrof­fe­nen Bestim­mun­gen zu benut­zen. Alle Mit­glie­der, die das 18. Lebens­jahr voll­endet haben, sind in der Mit­glie­der­ver­samm­lung stimm­be­rech­tigt.

Aus­nah­men:

  1. Mit­glie­der auf Zeit haben kein Stimm­recht.
  2. Das Stimm­recht ruht bei Beschluss­fas­sung über die Vor­nah­me eines Rechts­ge­schäf­tes mit dem Mit­glied oder bei Ein­lei­tung eines Rechts­strei­tes zwi­schen dem Mit­glied und dem Ver­ein.

§ 9

Jedes Mit­glied hat die Pflicht:

  1. die Anord­nun­gen und Beschlüs­se der Mit­glie­der­ver­samm­lung und des Vor­stan­des sowie die Bestim­mun­gen die­ser Sat­zung zu befol­gen.
  2. sich stets für das Anse­hen des Ver­eins ein­zu­set­zen und nicht gegen sei­ne Inter­es­sen zu han­deln.
  3. die von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­setz­ten Auf­nah­me­ge­büh­ren, Bei­trä­ge und Umla­gen an den Ver­ein inner­halb der vor­ge­schrie­be­nen Frist zu zah­len.

§ 10

Die Mit­glied­schaft erlischt:

  1. durch Aus­tritt
  2. durch Aus­schluss
  3. durch Tod.

Der Aus­tritt kann nur zum Schluss eines Kalen­der­jah­res erfol­gen und muss spä­tes­tens einen Monat vor­her schrift­li­ch erklärt wer­den.

Bei Mit­glie­dern auf Zeit erlischt die Mit­glied­schaft durch Zeit­ab­lauf.

§ 11

Der Aus­schluss eines Mit­glieds kann erfol­gen:

  1. bei gro­ben Ver­stö­ßen gegen die Bestim­mun­gen die­ser Sat­zung,
  2. wenn eine wei­te­re Mit­glied­schaft mit der Wür­de und dem Anse­hen des Ver­eins nicht mehr zu ver­ein­ba­ren ist.

Der Aus­schluss erfolgt durch Mehr­heits­be­schluss des Ehren­ra­tes. Dem Mit­glied ist mit­tels Ein­schrei­be­brief von dem Aus­schluss Kennt­nis zu geben. Gegen die Ent­schei­dung des Ehren­ra­tes kann das aus­ge­schlos­se­ne Mit­glied schrift­li­ch Beru­fung ein­le­gen. Die Beru­fung muss spä­tes­tens bis zum Schluss des Kalen­der­jah­res in dem der Aus­schluss erfolg­te, beim Vor­stand ein­ge­gan­gen sein. Die nächs­te Mit­glie­der­ver­samm­lung ent­schei­det end­gül­tig über den Aus­schluss. Bis zu die­sem Zeit­punkt ruhen alle Rech­te des betrof­fe­nen Mit­glie­des.

§ 12

Die Höhe der Bei­trä­ge und der Auf­nah­me­ge­bühr wird jähr­li­ch von der Mit­glie­der­ver­samm­lung fest­ge­setzt. Die Bei­trä­ge sind halb­jähr­li­ch, und zwar am 1. Febru­ar und am 1. August eines jeden Jah­res fäl­lig. Rück­stän­di­ge Bei­trä­ge kön­nen kos­ten­pflich­tig gemahnt und gege­be­nen­falls ein­ge­zo­gen wer­den. Die antei­li­gen Ver­bands­bei­trä­ge gemäß § 5 kön­nen zusätz­li­ch erho­ben wer­den. Außer­dem hat die Mit­glie­der­ver­samm­lung das Recht, wei­te­re außer­or­dent­li­che Bei­trä­ge (Umla­gen) fest­zu­set­zen.

Bei der Fest­set­zung der Bei­trä­ge sind zu unter­schei­den:

  1. Stimm­be­rech­tig­te Mit­glie­der
    1. Ein­zel­mit­glie­der über 17 Jah­ren
    2. Ehe­paa­re
    3. aus­wär­ti­ge Mit­glie­der
  2. Aus­zu­bil­den­de, Schü­ler, Stu­den­ten, Wehr- und Zivil­dienst­leis­ten­de
  3. Kin­der / Jugend­li­che im Alter von 4 – 17 Jah­ren
  4. Fami­li­en mit Kin­dern bis zu 17 Jah­ren
  5. Mit­glie­der auf Zeit

Die Aner­ken­nung als aus­wär­ti­ges Mit­glied (nur Ein­zel­mit­glie­der) ist beim Vor­stand zu bean­tra­gen, der end­gül­tig über den Antrag ent­schei­det. Der Vor­stand ist berech­tigt, in beson­de­ren Fäl­len auf Antrag Bei­trä­ge zu stun­den, zu ermä­ßi­gen oder zu erlas­sen.

§ 13

Die Orga­ne des Ver­eins sind:

  1. die Mit­glie­der­ver­samm­lung
  2. der Vor­stand

§ 14

Die Mit­glie­der­ver­samm­lung ist das ober­s­te Organ des Ver­eins. Sie wird vom Vor­stand ein­be­ru­fen:

  1. als Jah­res­haupt­ver­samm­lung inner­halb des 1. Quar­tals eines jeden Geschäfts­jah­res,
  2. wenn es das Inter­es­se des Ver­eins erfor­dert,
  3. inner­halb von 30 Tagen, wenn min­des­tens 10% der Mit­glie­der die Ein­be­ru­fung mit schrift­li­cher Begrün­dung ver­lan­gen.

Die Jah­res­haupt­ver­samm­lung ist nach Fest­stel­lung der Beschluss­fä­hig­keit ins­be­son­de­re zustän­dig für:

  1. Ent­ge­gen­nah­me der Jah­res­be­rich­te
  2. Ent­las­tun­gen
  3. Wahlen
  4. Geneh­mi­gung des Haus­halts­vor­schla­ges mit Fest­set­zung der Bei­trä­ge, der Auf­nah­me­ge­bühr und etwai­ger Umla­gen

Zur Mit­glie­der­ver­samm­lung sind die Mit­glie­der unter Bekannt­ga­be der Tages­ord­nung mit einer Frist von min­des­tens 4 Wochen schrift­li­ch ein­zu­la­den.

Anträ­ge zu den Gegen­stän­den der Tages­ord­nung sind schrift­li­ch mit Begrün­dung bis spä­tes­tens eine Woche vor der Mit­glie­der­ver­samm­lung dem Vor­stand ein­zu­rei­chen. Dring­lich­keits­an­trä­ge sind nur zu den Gegen­stän­den der Tages­ord­nung zuläs­sig. Sie kön­nen nur behan­delt wer­den, wenn die Mit­glie­der­ver­samm­lung mit 2/3 Mehr­heit der Dring­lich­keit zustimmt. Ist über einen Antrag Beschluss gefasst wor­den, so kann die­ser, in der­sel­ben Ver­samm­lung nicht wie­der auf­ge­ho­ben wer­den.

Stimm­be­rech­tigt sind nur Mit­glie­der gemäß § 8.

Über jede Mit­glie­der­ver­samm­lung ist eine Nie­der­schrift anzu­fer­ti­gen, die vom Ver­samm­lungs­lei­ter und dem Pro­to­koll­füh­rer zu unter­zeich­nen ist. Die Nie­der­schrif­ten kön­nen von den Mit­glie­dern ein­ge­se­hen wer­den. Vor­stands­wah­len erfol­gen durch Stimm­zet­tel. Alle ande­ren Wahlen und Abstim­mun­gen erfol­gen durch Hand­zei­chen, wenn kein Wider­spruch erho­ben wird.

Es ent­schei­det ein­fa­che Stim­men­mehr­heit, soweit in die­ser Sat­zung nicht eine ande­re Mehr­heit vor­ge­schrie­ben ist. Bei meh­re­ren Kan­di­da­ten gilt der­je­ni­ge als gewählt, der die meis­ten Stim­men auf sich ver­ei­nigt.

Anträ­ge sind bei Stim­men­gleich­heit abge­lehnt; Wahlen erfor­dern einen neu­en Wahl­gang.

Wie­der­wahl ist zuläs­sig.

Abwe­sen­de kön­nen gewählt wer­den, wenn deren schrift­li­che Zustim­mung vor­liegt.

Sat­zungs­än­de­run­gen müs­sen von ¾ der Anwe­sen­den stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der beschlos­sen wer­den.

Für einen Beschluss über die Auf­lö­sung des Ver­eins gel­ten die beson­de­ren Bestim­mun­gen der Sat­zung.

§ 15

Der Ver­ein wird durch den Vor­stand gericht­li­ch und außer­ge­richt­li­ch ver­tre­ten.

Der Vor­stand setzt sich aus fol­gen­den Mit­glie­dern zusam­men:

Vor­stand im Sin­ne des § 26 BGB sind:

Zum Erwerb, zur Ver­äu­ße­rung, Ver­pach­tung oder Belas­tung von Grund­ei­gen­tum ist die Geneh­mi­gung einer Mit­glie­der­ver­samm­lung not­wen­dig.

Je 2 Vor­stands­mit­glie­der ver­tre­ten gemein­sam. Der Vor­stand wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung auf die Dau­er von drei Jah­ren gewählt. Wähl­bar sind alle voll­ge­schäfts­fä­hi­gen, stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der, die sich nicht im wirt­schaft­li­chen Ver­trags­ver­hält­nis zum Ver­ein befin­den. Bei Aus­schei­den oder Behin­de­rung eines Vor­stands­mit­glie­des im Lau­fe einer Wahl­pe­ri­ode über einen Zeit­punkt von drei Mona­ten hin­aus, ist in einer inner­halb von drei Mona­ten ein­zu­be­ru­fen­den Mit­glie­der­ver­samm­lung eine Ersatz­wahl vor­zu­neh­men. Der Vor­stand hat die Geschäf­te des Ver­eins nach den Vor­schrif­ten der Sat­zung, der Geschäfts­ord­nung und nach Maß­ga­be der durch die Mit­glie­der­ver­samm­lung gefass­ten Beschlüs­se zu füh­ren.

§ 16

Zur Unter­stüt­zung des Vor­stan­des bei sei­ner Geschäfts- und Ver­eins­füh­rung wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung jähr­li­ch ein Haupt­aus­schuss gewählt. Über den Umfang sei­ner Tätig­keit ent­schei­det die Geschäfts­ord­nung. Neben dem Vor­stand gehö­ren dem Haupt­aus­schuss an:

  1. Schriftführer/in
  2. Schwimmwart/in
  3. Wasserballwart/in
  4. Tauchwart/in
  5. Seniorenwart/in
  6. Jugendwart/in
  7. Vergnügungswart/in und Pressewart/in
  8. Sozialwart/in

Stellt ein Mit­glied des Haupt­aus­schus­ses sein Amt vor­zei­tig zur Ver­fü­gung, so kann der Vor­stand bis zur nächs­ten Wahl das Amt kom­mis­sa­ri­sch beset­zen.

§ 17

Der Ehren­rat besteht aus drei stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­dern, die über 35 Jah­re alt sind und dem Ver­ein zehn Jah­re unun­ter­bro­chen ange­hö­ren müs­sen. Sie dür­fen nicht zugleich Mit­glied des Vor­stan­des oder des Haupt­aus­schus­ses sein. Der Ehren­rat wird von der Mit­glie­der­ver­samm­lung für drei Jah­re gewählt. Die Mit­glie­der des Ehren­ra­tes wäh­len aus ihrer Mit­te einen Vor­sit­zen­den und des­sen Stell­ver­tre­ter. Der Ehren­rat tritt auf Antrag jedes Mit­glie­des zusam­men und ist zustän­dig bei:

  1. Strei­tig­kei­ten inner­halb des Ver­eins,
  2. Ver­stö­ßen gegen die Sat­zung,
  3. Schä­di­gung der Ver­eins­in­ter­es­sen,
  4. Uneh­ren­haf­tem Ver­hal­ten.

Der Ehren­rat ver­han­delt und ent­schei­det mit ein­fa­cher Stim­men­mehr­heit, nach­dem dem Betrof­fe­nen Gele­gen­heit zur Recht­fer­ti­gung gege­ben ist. Jedes Mit­glied ist ver­pflich­tet, einer Ladung zu fol­gen.

Der Ehren­rat kann fol­gen­de Stra­fen ver­hän­gen:

  1. Ver­war­nung,
  2. Ver­bot des Besuchs von Ver­an­stal­tun­gen und Ein­rich­tun­gen des Ver­eins,
  3. Start­ver­bot,
  4. Aus­schluss.

Die Ent­schei­dun­gen des Ehren­ra­tes sind end­gül­tig, soweit in die­ser Sat­zung nicht eine ande­re Mög­lich­keit vor­ge­se­hen ist. Dem Betrof­fe­nen sowie dem Vor­stand ist die jewei­li­ge Ent­schei­dung mit­zu­tei­len und zu begrün­den.

§ 18

Von der Mit­glie­der­ver­samm­lung wer­den jähr­li­ch drei Rech­nungs­prü­fer gewählt. Nach Ablauf der Wahl­pe­ri­ode kön­nen zwei Rech­nungs­prü­fer wie­der­ge­wählt wer­den. Sie dür­fen weder dem Vor­stand noch dem Haupt­aus­schuss ange­hö­ren. Sie sind berech­tigt, jeder­zeit die Rech­nungs­un­ter­la­gen zu prü­fen. Die Rech­nungs­prü­fer haben den Vor­stand und der Mit­glie­der­ver­samm­lung über vor­ge­nom­me­ne Prü­fun­gen zu berich­ten.

§ 19

Der Ver­ein kann nur in einer zu die­sem Zwecke ein­be­ru­fe­nen Mit­glie­der­ver­samm­lung auf­ge­löst wer­den. Die Ver­samm­lung ist jedoch nur beschluss­fä­hig, wenn min­des­tens ¾ der stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der erschie­nen sind. Der Beschluss ist gül­tig, wenn ¾ der erschie­ne­nen stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der für die Auf­lö­sung des Ver­eins stim­men. Erschei­nen bei der Beschluss­fas­sung über die Auf­lö­sung des Ver­eins weni­ger als ¾ der stimm­be­rech­tig­ten Mit­glie­der, so ist eine zu dem glei­chen Zweck inner­halb von vier Wochen ein­be­ru­fe­ne Ver­samm­lung ohne Rück­sicht auf die Zahl der Erschie­ne­nen beschluss­fä­hig.

Bei Auf­lö­sung des Ver­eins oder bei Weg­fall steu­er­be­güns­tig­te Zwecke fällt das Ver­mö­gen des Ver­eins der Lan­des­haupt­stadt Han­no­ver zu und ist von die­ser unmit­tel­bar und aus­schließ­li­ch für gemein­nüt­zi­ge Zwecke des Jugend­sports zu ver­wen­den.

§ 20

Die­se Sat­zung tritt nach ihrer Annah­me und Ein­tra­gung beim Amts­ge­richt in Kraft. Sofern in einer Auf­la­ge des Regis­ter­ge­richts oder einer ande­ren Behör­de eine Ände­rung die­ser Sat­zung not­wen­dig ist, kann der Vor­stand die­se Ände­rung beschlie­ßen. Über alle Strei­tig­kei­ten hin­sicht­li­ch der Aus­le­gung die­ser Sat­zung ent­schei­det der Vor­stand mit einer aus vier Mit­glie­dern bestehen­den Kom­mis­si­on, die in einer Mit­glie­der­ver­samm­lung zu wäh­len ist.

Die­se Sat­zung wur­de neu gefasst und beschlos­sen auf der Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 12. März 1996 in Han­no­ver.

Die­se Sat­zung wur­de am 21. Okto­ber 1998 durch Vor­stands­be­schluss den Auf­la­gen des Finanz­am­tes ange­passt.

Der Vor­stand

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page